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16. August 2012

Wenn Ihr schon immer mal wissen wolltet, was auf einen deutsch-türkischen Frühstückstisch kommt...bitteschön!

Ich kann mir gut vorstellen, dass Eure Neugier bis heute auf ein kaum zu ertragendes Maß gestiegen ist und deswegen präsentiere ich Euch heute unser Frühstück, was jedes Wochenende exakt so aussieht wie auf dem Bild. 

Der George wollte mal wissen, was wir morgens gerne essen. Also nicht wir im speziellen, sondern wir alle im allgemeinen. Und ich bin ihm wirklich dankbar, dass er das wissen will, denn so habe ich einen Grund, mich mal wieder zu melden. 

Ich komme mir tatsächlich ein wenig verschroben vor, wenn ich jedes, wirklich ausnahmslos jedes Wochenende das gleiche frühstücke und Ausnahmen nur in Ausnahmefällen zulasse.

Das sieht dann so aus:


Aber gehen wir das mal ganz in Ruhe der Reihe nach durch.

Der beste Ehemann von allen und ich sind Teetrinker. Kaffee trinkt er nie und ich nur von Montag bis Freitag. Am Wochenende brauche ich das nicht, da muss es für mich ein Assam und für ihn ein Darjeeling sein. Er mit,  ich ohne Zucker.

O-Saft ist ganz wichtig, besonders wenn man den Abend zuvor ein wenig Alkohol getrunken hat, was natürlich ganz ganz selten vorkommt!

Er Pseudo-Butter, ich Lätta. Keine Kommentare bitte!

Immer ein 5-Minuten-Ei. Immer noch in Espresso-Tassen und immer mit diesem coolen Eierköpfer, der aussieht wie Mickey Mouse. Kennt Ihr den? Super Erfindung! (Früher gab es immer noch Rührei mit Sucuk, das machen wir in letzte Zeit weniger, muss am Sommer liegen)

Er zwei normale Brötchen, ich ein Mehrkorn und ein normales. 

Er ohne, ich mit Serviette. 

Und dann kommt mein ganz spezieller Brötchen-Ablauf.

Brötchenhälfte Nr. 1 (das Mehrkorn-Brötchen) esse ich immer mit Ziegenkäse und scharfer Chili-Konfitüre drunter. Das ist die perverseste, aber geilste Mischung ever. Für mich. Alle anderen halten mich leider für komplett bescheuert.

pervers-scharfe Chili-Konfitüre
Brötchenhälfte Nr. 2 (Immer noch Mehrkorn) esse ich immer mit rotem Heringssalat. Aber nur der Kieler rote Heringssalat. Von Rüma.

Jetzt esse ich das Ei.

Brötchenhälfte Nr. 3 (das normale) esse ich immer mit Rübenkraut. Rübenkraut ist soviel leckererer als Marmelade oder Nuspli. Rübernkraut würde ich, wenn ich dürfte, in Hotels mitnehmen und zum Frühstück schleppen.

Brötchenhälfte Nr. 4 schaffe ich meistens nicht mehr.

Wie der beste Ehemann von allen seine Brötchen isst, hab ich vergessen. Aber auf jeden Fall nimmt er Marmelade (Myriam's ist alle, wir brauchen Nachschub) und so Sachen wie Leberkäse-Aufschnitt und Zwiebelmett.

Musik läuft auch, dann meistens Jack Johnson, dessen Musik ich auch nur morgens am Wochenende zum Frühstück ertrage. Dann finde ich das schön chillig und ruhig, das kommt gut. 

Und das türkischste an unserem Wochenend-Frühstück bin also vermutlich ich. 

Und wenn Ihr jetzt denkt "meine Fresse, was ein sinnloser Post!", dann habt Ihr Recht. 

Und was frühstückt Ihr so? Das könnt Ihr gerne mir oder dem George mal verraten.

Eure AD

14. März 2012

selfmade Burger mit gerösteten Süßkartoffeln

Es ist kaum zu glauben, aber nach über einem Jahr Hetzerei, Sucherei, Warterei, Kopfschüttelei und manchmal sogar schreiend und Haare raufend im Kreis Rennerei ist es vollbracht. Ich wurde eingebürgert!
Ich weiß ja nicht, ob ihr es wusstet, aber unter Türken werden Deutsche ja manchmal als Kartoffeln bezeichnet. Und wie Türken bei euch tituliert werden, weiß ich auch, braucht ihr jetzt gar nicht zu verheimlichen. Ja, und nun bin ich auch eine Kartoffel, sagt der beste Ehemann von allen. "Eine Kartoffel?" - "Eine Kartoffel!" "Nein", sag ich, "DU bist eine Kartoffel,  ich bin -wenn überhaupt- eine Süßkartoffel." Pah!

Wo wir schon bei Süßkartoffeln sind, ich hatte noch welche. Die waren eigentlich mal gekauft, um eine Süßkartoffel-Suppe zu kochen, aber ganz ehrlich? Ich kann keine Suppen oder Eintöpfe mehr sehen. Wenn Ihr wüsstet, wie sehr mir das Zeug sonstwo raushängt. Ich essen seit zwei Wochen nichts anderes und heute musste es echt mal was anständiges sein. 
Beim Stöbern in der Mayerschen fiel mir ein Kochbuch in die Hände, in welchem ich das Rezept für geröstete Süßkartoffeln gefunden habe. Kurz nach rechts und links geschaut, Rezept abfotografiert und abgehauen. Kaum Deutsche, schon werd ich kriminell. Besteht ja keine Gefahr mehr der Ausweisung, nech. Spaß beiseite, hier kommt erst das Foto


dann noch ein Foto

unheimlich kreativ, ich weiß!
und noch ein Foto





Und was soll ich sagen? Es sieht nicht nur wahnsinnig gut aus, es schmeckt auch wahnsinnig gut. Weil wir zu den selfmade Burgern Eiweißbrötchen hatten, welche meiner Meinung nach einen etwas süßlichen Geschmack haben, passten die Süßkartoffel-Pommes wie die Faust auf's Auge dazu.

Und bevor ich noch mehr schlechte Redewendungen gebrauche, verrate ich euch jetzt endlich das Rezept, beginnend bei den Süßkartoffeln für 4 Personen:

1 große Süßkartoffel, ungeschält in lange, dicke Keile / Streifen geschnitten
1 EL Kreuzkümmel, gemahlen
1 EL Paprika, edelsüß
1 EL Paprika, scharf
Meersalz
Pfeffer
Olivenöl

(Zubereitungszeit 35 Min.)

Backofen auf 200°C vorheizen.

Süßkartoffelstreifen auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilen, mit den Gewürzen würzen, ordentlich Olivenöl drüberträufeln und das Ganze für 30 Min. in den Ofen schieben.

Währenddessen sich um die 4 Burger kümmern, und zwar so:

250g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel, fein gehackt
1 Ei
1 TL Salz
1 TL Senf
1 TL getr. Majoran
1 TL Paprika, edelsüß
viel viel Pfeffer aus der Mühle
eine Handvoll frische Petersilie, gehackt
1-2 Spritzer Sojasauce

ein wenig Butterschmalz zum Braten
4 Scheiben Käse zum überbacken

4 Brötchen nach Wahl
Burgerbelag nach Wahl (z.B. Salat, Tomaten, Zwiebeln, Gurken, Ketchup, Mayo)
 
(Zubereitungszeit: 20 Min.)

Hackfleisch, Zwiebeln, Gewürze, das Ei und die Sojasauce gut vermengen. 

Vier gleichmäßige Burgerpatties formen.

Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Patties darin von beiden Seiten einige Minuten braten. Dabei mit einem Pfannenwender die Patties flach drücken bzw. flach halten.

Wenn die Burger durch sind, mit den Käsescheiben belegen und für einige Minuten in den Ofen schieben, bis der Käse schön verlaufen ist.

Burger nach Wunsch belegen.

Viel Spaß beim Nachmachen!

9. Februar 2012

Kartoffel-Kohlrabi-Eintopf mit Sucuk

..und ein paar Möhrchen waren auch drín.


Inspiriert hat mich die aktuelle essen & trinken und überzeugt der Inhalt meines Kühlschranks, in welchem noch Möhren und Kohlrabi lagen, die aufgebraucht werden mussten.
In der essen & trinken wird der Eintopf mit Chorizo gemacht, ich habe aber natürlich Sucuk genommen. Gott, ich stehe total auf Sucuk! Auch so ein Sache, weswegen ich nie Vegetarier werden könnte.

Der Eintopf ist ziemlich fix gemacht, nur das schälen und schnibbeln des ganzen Gemüsezeugs nimmt ein wenig Zeit in Anspruch. Das nervt mich am meisten beim Kochen. Da wünscht man sich echt 'nen Kochazubi im ersten Lehrjahr an seiner Seite. (Hey, ich darf das sagen, ich musste während meiner Ausbildung auch für sowas herhalten!)

Jedenfalls war der Eintopf perfekt für einen kalten Winterabend und die leichte Schärfe des Sucuk genau richtig dazu. (Sucuk kann man in scharf und in normal kaufen.)

Also legen wir los, mit diesem leckeren Eintopf, den man für 4 Personen zubereiten kann, auch wenn man nur zu zweit ist, denn dann hat man nämlich auch noch am nächsten Tag was davon:

1kg festkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
3 Möhren, geschält und gewürfelt
1 Kohlrabi, geschält und gewürfelt
2 Zwiebeln, geschält und fein gewürfelt
1,5 l Gemüsebrühe
etwas Butter
2 Lorbeerblätter
Salz
Pfeffer
Muskat
1- 1,5 Parmak Sucuk (türk. Knoblauchwurst), gewürfelt

(Zubereitungszeit: 45 Min.)

Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und Kohlrabi in der Butter anschwitzen, salzen und pfeffern.

Gemüsebrühe dazugießen und die Lorbeerblätter hineingeben. Das Ganze aufkochen und dann 20 Min. bei mittlerer Hitze köcheln lassen.

Nach 20 Min. die Suppe vom Herd nehmen, 1/3 des Gemüses herausnehmen und beiseite stellen, die restliche Suppe leicht anpürieren. Weitere 10 Min. köcheln lassen.

Währendessen Sucuk in wenig Fett einige Minuten von allen Seiten abraten.
Uuuhh, Instagram
Beiseitegestelltes Gemüse wieder in die Suppe geben´und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

Auf Teller anrichten und mit Sucuk garnieren.

Viel Spaß beim Nachmachen!

10. Oktober 2011

Fußball, mein erstes Mal und ein Feigen-Risotto

Letzten Freitag. Das Spiel. Türkei-Deutschland. Klar, dass im RaEdU zuhause bleiben und Fußball schauen angesagt war. Aber das Spiel war langweilig und doof und daher werde ich jetzt nicht viele Worte darüber verlieren, außer dass ich das große Glück habe, mich für beide Teams freuen zu können. Praktisch, oder? 

Was gab es also an diesem Fußball-Freitag zu essen? Ein Risotto. Ein Feigen-Risotto. Ein Traum von einem Feigen-Risotto, möchte ich sagen.


Aber wie konnte es anders sein, Ehemann wollte auch Fleisch dazu haben...lief ja schließlich Fußball. Ich habe dann todesmutig Lammfleisch vorgeschlagen...spielte ja schließlich die Türkei. Nach einer kurzen und heftigen Diskussion vor der ziemlich stark frequentierten Fleischtheke unseres Fleischdealers -da kennen wir nix- wurde es Rind für ihn und Lamm für mich. Aber ohne Bild, da unspektakulär. Schaut Euch dafür lieber nochmal dieses Risotto an:


Und weil das so lecker war und so toll aussieht und vegetarisch und herbstlich zugleich ist. reiche ich dieses Essen beim 1. Kochevent des Gemüseregals ein. Denn das ist nicht nur für die beiden Mädels das erste eigene Event, sondern auch mein erstes Mal. Mein erster Beitrag zu einem Kochevent. Wie schön!


Und so zaubert Ihr dieses "Mein erstes Mal-Fußball"-Risotto für 4 Personen, was für uns 2 am Freitag natürlich viiieeel zu viel war:

200g Risotto-Reis
4 Feigen, in 8 Spalten geschnitten
2 EL Pininekerne
1 Schalotte, fein gewürfelt
4 EL Weißwein
500 ml Gemüsebrühe
150g Feta, zerbröckelt
3 EL Sahne
1 Lorbeerblatt
Butter
Muskatnuss
Salz

(Zubereitungszeit: 35 Min.)

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten.

Die Schalotte in ein wenig Butter andünsten, Reis dazugeben und einen Moment mitdünsten, mit Weißwein ablöschen. Das Lorbeerblatt hineingeben, mit Salz und Muskatnuss würzen und mit der Hälfte der Gemüsebrühe aufgießen, aufkochen und bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 10 Min. köcheln lassen. Restliche Brühe dazugießen und weitere 10 Min. köcheln lassen. Zwischendurch umrühren.

Anschließend das Lorbeerblatt entfernen, den zerbröckelten Feta unterrühren und langsam die Sahne reinrühren. Zum Schluss die Feigenspalten dazugeben. Mit Pinienkernen bestreuen und servieren.

Afiyet olsun!

21. September 2011

(türkischer) Kartoffelsalat

Ich weiß gar nicht, ob dieser Kartoffelsalat jetzt besonders türkisch ist oder nicht, ich führe ihn in meiner Vorstellung von Kartoffelsalat jedenfalls unter "türkisch".


Und ich gebe zu, dies ist jetzt auch nicht gerade der hübscheste Salat unter Allahs Sonne, denn er wird während der Zubereitung sehr matschig, was aber gewollt ist. Ich persönlich finde ja, dass dieser Salat der leckerste Kartoffelsalat auf der gaaanzen Welt ist und wenn ich mal groß bin....ach ne.

Eigentlich gehört in diesen Salat noch haufenweise Petersilie, aber irgendwie war ich beim Schreiben der Einkaufsliste ein wenig neben der Spur. Habe zwar an Petersilie gedacht, aber Lauchzwiebeln aufgeschrieben. Beim Einkaufen habe ich wieder an Petersilie gedacht, aber zu Lauchzwiebeln gegriffen. Auch zuhause noch beim Schnibbeln der Lauchzwiebeln denke ich an Petersilie und erst dann fällt es mir auf. Tsts..verrückte Welt!
Trotzdem ist der Salat sehr lecker und ihr stellt Euch jetzt einfach noch ein wenig Grün darin vor und macht ihn ganz schnell mal nach. Egal ob mit Petersilie oder Lauchzwiebeln.

Und das braucht Ihr für eine kleine Schüssel meines 1A-türkischen-Kartoffelsalat-Traums:

500g Kartoffeln, gekocht und in mundgerechte Stücke geschnitten
1 Glas Senfgurken, in mundgerechte Stücke geschnitten
1-2 rote Zwiebeln, in Streifen geschnitten
4 Eier, hartgekocht und Streifen geschnitten
1 Bund Petersilie, gehackt
oder
2 Lauchzwiebeln, in Ringe geschnitten
oder beides
gutes Olivenöl
einige Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer

(Zubereitungszeit: 20 Min. + 20 Min. Wartezeit)

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Ca. 20 Min. ruhen lassen.


Viel Spaß beim Nachmachen!

5. August 2011

Gebratener Leberkäse mit Champignon-Senfcrème und Bratkartoffeln

Neulich nach einem ausgiebigen Frühstück, einer großen Currywurst-Pommes-Mayo zu Mittag und 'nem Stück Kuchen, saß ich so da und überlegte mir, was ich zum Abendessen machen könnte, da fiel es mir wie Schuppen vor die Augen: "Leberkäse zum Abendessen, das ist es!"

Glücklicherweise ist in der aktuellen "Lecker" ein solches Rezept, welches mich mein Einkaufskörbchen schnappen und zum Metzger eilen ließ.

À propos Metzger: Findet Ihr nicht auch, dass es viel zu wenig gute Metzger gibt? Also in Moers ist das so und als ich noch in Düsseldorf gewohnt habe, musste ich wirklich lange suchen, überhaupt mal einen zu finden, geschweige denn einen Guten! Und überhaupt ist das bei Leberkäse immer so 'ne Sache. Da gibt es ganz eklatante Unterschiede, habe ich gelernt. Von wem? Mein Schwager in spe, der ist Bayer, der muss es wissen. Und wenn eine Türkin sich von einem Bayer Tipps in Sachen Leberkäse einholt...ja dann ist eindeutig Ramadan!


Und das braucht Ihr für 2 Personen von "Zuviel gegessen? Bikinifigur? Ach egal...." 

250g Champigons, geputzt und halbiert
2 Scheiben Leberkäse à ca. 125g
100g Schmand
1-2 EL Milch
1-2 TL mittelscharfer Senf
Petersilie, gehackt
Öl
Salz
Pfeffer

außerdem

Kartoffeln, geschält, gekocht, in Scheiben geschnitten und in etwas Öl oder Butter gebraten.

(Zubereitungszeit: 30 Min.)

Leberkäse halbieren und in 1 EL Öl in der Pfanne von jeder Seite ca. 2 Min. braten, dann warm stellen.

Pilze im heißem Bratfett unter Wenden anbraten, Schmand, Milch und Senf einrühren, kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken, zum Schluss die Petersilie unterrühren.

Leberkäse mit Bratkartoffeln anrichten und die Champignons drübergeben.

Viel Spaß beim Nachmachen!

30. Juli 2011

Wenn Ihr schon immer wissen wolltet, wie der Inhalt eines deutsch-türkischen Kühlschranks aussieht..bitteschön.

Nämlich so:


Gestern auf ganz ganz ganz vielen Blogs entdeckt und da der Juli ein wenig an Post-Mangel leidet, entschieden, mitzumachen. 

Besondere Beachtung bitte ich dem Glas mit dem gelben Inhalt im obersten Fach, eher rechts, zu schenken. (Wenn ich mit Photoshop umgehen könnte, würde ich Euch jetzt einen Pfeil dahinmalen. Memo an mich selber: Photoshop!) Dabei handelt es sich nämlich um das hier (klick) und es ist selbstgemacht. Und es ist das letzte Glas. Das bedeutet, ich geh jetzt gleich mal Äpfel und Zitronen kaufen.

Das Gemüsefach ist normalerweise nicht so leer, aber wir sind noch gar nicht richtig zum Einkaufen gekommen seit wir aus dem Urlaub zurück sind. Dem besten Ehemann von allen war eh nicht so nach essen diese Woche. 

Wer Fragen zum Inhalt hat, kann mich gerne fragen. :-)

Dies ist also der Blick in unseren Multikulti-Kühlschrank. Ziemlich langweilig was?! Ja, weiß ich selber.

So sieht er von außen aus: 


Ich wünsch Euch noch ein schönes Wochenende,
Eure AD.